NEUSEELAND

Auckland – 26.11.2019
Nach 26 Stunden Flug sind wir nun nach gut 30 Jahren wieder in Auckland gelandet. Wahnsinn wie sich die „City Of Sails“ (*) seit unserem letzten Besuch verändert hat. Kommt uns alles sehr viel touristischer und amerikanischer vor als damals (wir waren ’89 auf unsrer Weltumrundung 2,5 Monate in Neuseeland).

(*)135.000 Segelyachten sind in Auckland registriert.

Tauranga – 27.11.2019

Wir haben unser WoMo am Auckland-Airport abgeholt und sind nach Tauranga gefahren. Das ist die am schnellsten wachsende Stadt Neusselands. Von hier aus starten auch die Touren zur White Island mit ihrem aktiven Vulkan. Ich hatte mir überlegt, einen Tauchgang an der White Island zu machen, fühlte mich aber noch nicht fit genug. Vier Tage nachdem wir in Tauranga waren, bricht der Vulkan auf White Island aus. Es gibt einige Tote und Verletzte.

Hobbiton – Mittelerde – 29.11.2019

Wir sind nach „Mittelerde“ gefahren und haben am Filmset von „Herr der Ringe“ eine Führung mit  gemacht. Übernachtet haben wir auf einem sehr vollen Campingplatz in Roturua.

Hukuwai Beach Recreation Reserve – 30.11. – 01.12.2019

Wir haben Rotorua und das übervolle Hells Gate hinter uns gelassen und sind zurück zur Bay of Plenty gefahren. Dort übernachten wir direkt hinter den Dünen.

Weitere Stationen sind ein kleiner, einfacher Campsite in Te Araroa und schließlich das East Cape mit seinem Leuchtturm, dem östlichsten der Welt. Die Schotterpiste geht malerisch und manchmal gewagt an der Küste entlang. Wieder zurück auf dem South Pazific National Highway N35 geht es ein Stück durch die Berge nach Süden bis in die Tokomaru Bay. Hier finden wir direkt am Strand einen traumhaft schönen Stellplatz an dem wir zwei Tage verbringen. Erwähnenswert ist auch das nette Cafe 35, wo uns ausgezeichneter Cappuccino und leckere Kuchen serviert wurden.

Auf der N35 geht’s weiter nach Gisborne. Auch diese Stadt ist wie der größte Teil des East Capes in Maori-Besitz. Wir übernachten am Strand und dinieren ausgezeichnet im nahegelegenen „The Works“ Restaurant.

Über den Lake Tutira, mit seinem sehr schönen Campingplatz geht’s weiter über Napier und Hastings nach Eketahuna. Dort finden wir  einen aussergewöhnlich schönen Campingplatz mit freundlichen Besitzern. Wir gehen dort den Cliffwalk entlang.

07.12. Mount Bruce Bird Sanctuari: Wir sehen einen Kiwi Bird beim Futter suchen und einen sehr kommunikativen Kaka , dem größten  Papagei Neuseelands, sowie Aale in unglaublichen Dimensionen. Fast zwei Meter lang und locker 25 cm Durchmesser!

Nächster Stop ist dann schon Wellington, die Hauptstadt Neuseelands. Windy Welly, wie die Wellingtonier ihre Stadt nennen, macht seinem Namen alle Ehre und begrüßt uns mit einer steifen Brise. Wir speisen französisch angehaucht, butterzahrte Lammschulter und Angus Filet begleitet von einem Merlot aus der Hawks Bay im Floriditas.

« 1 von 2 »

Am nächsten Morgen ist das Te Papa, das neuseeländische Staatsmuseum angesagt. Das ist eine Mischung aus Lindenmuseum, Staatstheater und Staatsgalerie – all in one. Sehr anschaulich wird die Besiedlungshistorie, die heimische Natur und die Moari-Kultur gezeigt. Hat uns gut gefallen. Überhaupt hat sich Welly ziemlich gemausert seit unserem letzten Besuch.

09.12. wir sind auf die Südinsel übergesetzt 🙂 Von Picton geht es auf der engen und sehr kurvigen Küstenstrasse Richtung Nelson.

Wir übernachten wieder sehr malerisch auf dem Pelorus Bridge Scenic Reserve Campground und unternehmen kurze Trails in die nähere Umgebung.

10.12. Habe den Nelsoner Hanggliding Club kontaktiert und erfahren, dass Murray Kerr letztes Jahr leider verstorben ist. Sehr traurig, mit ihm und ein paar anderen Clubmitgliedern sind wir damals Drachen geflogen.

Wir fahren die N6 weiter Richtung Süden und übernachten am Hope Saddle Lookout.

11.12. Exakt entlang der tektonischen Plattengrenze zwischen Australischer und Pazifischer Platte fahren wir auf der N63 nach Westen Richtung Blenheim. Am traumhaft schönen Lake Rotoiti halten wir für einen Bushwalk entlang des Sees …

Kaffee: Die Neuseeländer sind Kaffeefreaks. In jedem noch so winzigen Kaffee steht eine große, italienische Siebträgermaschine auf der die Kiwis hervorragende Kaffeespezialitäten zubereiten.

Kurz vor Blenheim folgen wir einem Schild: Aviation Heritage Center und kommen an einem Flugplatz mit Museum heraus. Erstaunlich was so eine kleine Stadt zu bieten hat. Die Ausstellung ist sehr anschaulich aufbereitet, es gibt einige Originale und Replicas. Die Geschichte, Uniformen, Orden der ganzen deutschen Fliegerasse des 1. Weltkriegs sind ausgestellt. Im Zweiten Teil wird der Wahnsinn des zweiten Weltkrieges in einem Kurzfilm über Stalingrad vermittelt.

« 1 von 2 »

12.12. Wir fahren nach einen idyllischen Frühstück an unserem Übernachtungsplatz „Taylor Dam Reserve“ zuerst an der Küste entlang die N1 nach Süden. Unterwegs sehen wir eine Robbenkolonie kurz vor Kaikoua. Dort machen wir den Clifftrail und fahren anschließend  auf der Inland Road nach Westen.

Die Landschaft wird rasch alpin, es liegen noch Schneereste auf den Berggipfeln. Was uns so fasziniert an der Südinsel ist der rasche Wechsel der Landschaften, der Vegetation und des Wetters auf nur wenigen Kilometern Entfernung. Wir Übernachten in Waiau.

13.12. Über Hanmer Springs geht es zum Lewis Pass. Wir gehen am Marble Hill Reserve ein Stück unseres Trails von ’89 Richtung Lake Daniels. Weiter geht es durch den wunderbaren Bush-Wald des Victoria Forest Parks bis wir schließlich die Westküste in Greymouth erreichen. Wir übernachten auf den Dünen an der Tasmanischen See.

14.12. Es geht nach einem kurzen Stück entlang der Westküste wieder zurück in die Berge über den Arthus Pass. Dort gehen wir wieder ein Stück unseres ’89-er Trails zur Edwards Hut. Noch immer muss man durch den Fluß waten!

15.12. Von Glentunnel, wo wir übernachtet haben, gehts weiter zur Rakaia Schlucht. Dort wandern wir zum Lookout und fahren weiter nach Geraldine. Unterwegs nehmen wir Pauline, eine Tramperin aus Frankreich mit. Sie erzählt, dass sie seit März in Neuseeland unterwegs ist! Wir schauen uns das Städtchen an und machen in dem schönen Cafe Verde eine Pause. Gegen Abend sind wir in Oamaru wo wir einer Pinguin-Kolonie beim Landgang zuschauen.

Das viktorianische Städtchen ist eine Hochburg des Steampunk. Auf der Weiterfahrt sehen wir in Moeraki am Katiki Point etliche  Seebären.

16.12. Wir sind in Dunedin angelangt. Die Stadt wurde einst von schottischen Einwanderern nach dem Vorbild Edinburghs angelegt. Es gibt viele historische Gebäude im viktorianschen und edwardianischen Stil zu sehen. Auch Neuseelands älteste Uni, die Dunedin University of  Otago ist hier beheimatet und verleiht der Stadt mit ihren rund 20.000 Studenten eine lebendige Atmosphäre.

18.12. Wir besuchen die seltenen und leider vom Aussterben bedrohten Gelbaugenpinguine auf der Otago Peninsula. Außer Komorane, Seelöwen und Seebären gab es als weiteres Highlight  Königsalbatrosse zu sehen. Die eleganten Segler haben ca. drei Meter Spannweite, die sie heute allerdings bei den bis zu 90 Stundenkilometer Windgeschwindigkeit meist reduzieren mußten. Sie können bis zu 15.000 km ohne Zwischenstop zurücklegen, wobei die Tagesleistung bei bis zu 1000 km beträgt. Forscher der TU München haben herausgefunden wie sie das machen: „Wochenlange Wanderungen über dem Ozean erlaubt ihnen ein energieeffizientes Gleitflugmuster: Im Flug drehen sich die Vögel nah über der Wasseroberfläche mit aufgespannten Flügeln in den Wind und werden vom Gegenwind aufgetrieben – ähnlich eines startenden Flugzeugs. Anschließend fliegen sie einen Bogen und gleiten mit Rückenwind zurück Richtung Wasseroberfläche.“  Es war eine große Freude die Hormonie und Eleganz zu sehen, mit der die Vögel trotz den stürmischen Bedinungen durch die Luft glitten. Die Möwen sahen dagegen wie Anfänger aus.

19.12. Wir fahren weiter zum Nugget Point mit seinem Leuchtturm und den vorgelagerten Inselchen, den Nuggets. Auf kurvigen Wegen gehts anschließend in die Catlins zu den Purakanui, Matai und Horseshoe Falls. Zwischenstop zum Lunch und Kaffee mit Besuch des Museums in Owaka.

« 1 von 2 »

20.01. Übernachtung im „Whistling Frog Resort“, einem kleinen aber feinen Platz mit gutem Restaurant. Wir dinieren sehr gut und probieren New Zealand Pale Ale und Craft Beer. Wir wandern am  Lake Wilkie, den McLean Falls und machen den Tautuku estuary bordwalk, einem sehr schönen Bush-Walk. Da es in der Nacht ziemlich geregnet hatte, waren die McLean Falls sehr beeindruckend.

21.12. Durch einen märchenhaften Regenwald wandern wir zu den Koropuku Falls . Moosbezogene Holzstämme, Farne, Baumfarne – alles in einem satten grün – säumen den Weg. Man muss achtgeben, immer wieder gibt es sehr rutschige Passagen.  Nächste Station ist der Slope Point, der südlichste Punkt der Südinsel. In der Curio Bay bewundern wir den 170 Millionen Jahre alten versteinerten Wald. Wir fahren weiter nach Invercargill durch eine sanfte Hügellandschaft. Überall weiden Schafe.

Wir schauen uns Invercargill an. Besonders gefallen hat uns der schöne Park.  Weiter geht es an der Küste entlang auf der N99 in die Fjordlands. Die schneebedeckten Gipfel kann man in der Ferne schon gut sehen. In Tuatapere kommen wir bei einer Kaffeepause unverhofft zu einer Honigverkostung. In Manapouri angelangt, belegen wir unseren glücklicherweise vorgestern gebuchten Platz. Der idyllisch direkt am See gelegene Platz ist voll belegt. Die Sommerferien in Neuseeland haben begonnen, ab dem ersten Weihnachtsfeiertag soll es dann richtig voll werden. Für morgen haben wir Kreuzfahrten über den Lake Manapouri und den Doubtful Sound gebucht. Die Kreuzfahrt im bekannteren Millford Sound haben wir letztes Mal schon gemacht.

23.12. Es geht zunächst eine Stunde zum anderen Ende des Sees, dann geht es eine Stunde mit dem Bus auf einer Schotterstraße über den Wilmot Pass zur Deep Cove Wharf. Dort wartet schon unser Boot mit dem wir die nächsten drei Stunden den Fjord bis zur Bauza Island und retour fahren. Wir sind sowohl vom See als auch vom Fjord vollauf begeistert. Mit dem Wetter haben wir großes Glück – die Gegend gilt als die nasseste weltweit, es regnet durchschnittlich an 200 Tagen im Jahr. Kurze vor unserer Umkehr zeigen sich noch einige große Tümmler. Auf der Rückfahrt schauen wir uns kurz noch das Manapouri Kraftwerk an. Es ist das größte unterirdische Kraftwerk der Südhalbkugel. Auch sind im Fjord mit über 600 Metern Fallhöhe die größten Wasserfälle Neuseelands zu finden.

24.12. Heute sind wir ein Stück auf dem Kepler Track unterwegs. Wie der Abel Tasman, der Millford oder Routeburn Track gehört auch der Kepler Track zu denn New Zealand Great Walks. Es gibt Hütten und Unterstände für die drei bis viertägige Wanderung, die online vorgebucht werden müssen.  An Heilgabend sind wir zum Essen in einem Restaurant in einer ehemaligen Kirche.

25.12. Wir fahren weiter nach Queenstown. Die Stadt hat sich gewaltig geändert seit 89. Es gibt viele neue Gebäude, Hotels und Appartmenthäuser.  Alles sehr viel touristischer als damals. Am Strand finden lautstarke Christmasparties statt. Wir beschließen Richtung Cromwell weiter zu fahren. Kurz nach der Stadtgrenze ruft Günter, ein Freund und Rocking Stars Boogietänzer an. Er ist mit seiner Partnerin Janine  in Frankton, einem Vorort von Queenstown. Wir drehen um und fahren die fünf Minuten zurück. Es gibt ein freudiges Wiedersehen und einen Austausch unserer Neuseeland-Erlebnisse.

26.12. Wir übernachten idyllisch am Lake Dunstan und fahren nach einem sonnigen Frühstück über den Lindispass nach Omarama, dem Segelflug-Zentrum der Südinsel. Hier wurden schon Strecken von mehr als 2000 km und Höhen von mehr als 10 km geflogen. Die Landschaft hat sich seit den Fjordlands vom saftigen grün zum trockenen gelb-braun geändert. Leider ist es heute weder thermisch noch Wellenflugmässig sonderlich gut.  Im Briefingraum steht, dass heute, am 2. Weihnachtsfeiertag, dem Boxing Day zwar eine Schleppmaschine zur Verfügung steht, es jedoch kein Briefing gibt. Um 13:30 Uhr stehen dennoch drei Segelflugzeuge bereit. Wir trinken einen Cappuccino und essen ein kleines Lunch bevor wir zum Lake Pukaki weiterfahren.   Dort stehen wir wunderschön mit fantastischem Blick auf See und Mt Cook, Neuseelands höchstem Berg auf einem Freedom Campsite.

27.12. Wir fahren zur Mt Cook Village und machen den Hooker Valley Track bei leichtem Regen. Am Ende des Tracks befindet sich der Gletschersee an dessen Ende wir den Gletscher sehen. Auf dem See treiben ein paar Eisschollen. Der Regen wird stärker, wir kommen ziemlich durchnässt wieder am Parkplatz an. Nach dem Kleiderwechsel statten wir dem Visitor Center mit dem Sir Edmund Hillary Museum einen Besuch ab. Dem neuseeländischen Imker Hillary gelang 1953 zusammen mit seinem Sherpa Tenzing Norgay die Erstbesteigung des Mount Everest. Das Museum stellt anschaulich die Entwicklung des Alpinismus und Wintersports in den Südalpen dar.

28.12. Touri-Invasion an der kleinen, ehemals sehr beschaulichen Kapelle zum guten Hirten am Lake Tekapo. Ebenso am der Sternwarte auf dem Mt. John. Super Aussicht. Wir fahren weiter nach Winchester.

29.12. Fahrt nach Akaroa, Rundfahrt auf der Banks-Halbinsel um den ehemaligen Kratersee. Dinner mit super Livemusik von Knopfler und Pink Floyd gespielt von einer Coverband im Garten der Brasserie. Der ganze Ort ist noch von den französischen Einwanderen geprägt. Wir übernachten an der Hafenpromenade.

30.12. Rundfahrt entlang des ehemaligen Vulkankraterrandes. Anschließend Fahrt nach Motukarara. Camping auf einer grünen Wiese in der Waihora Domain neben der Pferderennbahn. Leider müssen wir unsere Sachen aus dem Wohnmobil schon wieder zusammenpacken …

31.12. Wir geben unser Wohnmobil in Christchurch ab und ziehen ins Hotel direkt gegenüber der 2011 eingestürzten Kathedrale. Silvesterparties in der ganzen Stadt, wir speisen im angesagten 27 Steps und unterhalten uns gut mit drei Ladies aus Frisco, Arizona und New York sowie einem Ehepaar aus Auckland. Anschließend gehen wir zum Konzert in den Park. Es spielt als Haupt-Gruppe die neuseeländische Band L.A.B. eine gute Mischung aus „soulful-rock and electronic-funk, punctuated by exceptional melodies that stick with the listener for days“  Die Stimmung ist super und wie in Neuseeland üblich, sehr friedlich. Nach dem fantastischen Feuerwerk gehen auch alle brav entweder nach Hause oder flanieren durch die Barmeilen der Stadt. Es bleibt für die Größe der Veranstaltung erstaunlich wenig Müll liegen. Schon die kleinen Kiwis werden so erzogen: „be a tidy Kiwi“.

1.1.2020 Happy New Year – Wir schlendern durch die Stadt. Es ist schwülwarm, die Sonne ist seltsam rot gefiltert. Eine Lady aus Christchurch erklärt uns, sie wisse aus den News, dass es sich hierbei um den Rauch der verheerenden australischen Waldbrände handle.

« 1 von 2 »

In Christchurch wurden bei zwei schweren Erdbeben 2010 und 2011 insgesamt 185 Menschen getötet und sehr viel Gebäude zerstört. Seitdem bestehen noch viele Lücken in der Bebauung, viele neue Gebäude sind entstanden oder sind im Entstehen. Etliche historische Gebäude wurden wieder aufgebaut. Andere warten noch auf ihren Wiederaufbau oder den Abriss.

Nachmittags fahren wir zurAntarktik Ausstellung am Flughafen. Christchurch ist die wichtigste Versorgungsbasis für viele Länder, die Forschungsstationen auf der Antarktis unterhalten.

2.1. Heute werden ein paar Soveniers eingekauft. Anschließend geht es ins Canterbury Museum und den botanischen Garten.

3.1. Weiterflug nach Singapur.

4.1. Zwei Tage für Singapur sind eindeutig zu wenig! Es gibt sehr viel anzusehen. Heute stehen auf dem Programm: Stadtrundfahrt Downtown, Botanischer Garten, Nationalmuseum, Gardens by Bay mit Lightshow.

5.1. Führung durch Chinatown mit Besuch des ältesten Hindu-Tempels Singapurs, dem  Sri Mariamman Tempel aus dem Jahr 1827 sowie den Budda-Zahn-Tempel. Wir sehen uns anschließend noch das indische Viertel, Little India an und besuchen dort noch einen Hindu-Tempel. Kurz nach Mitternach Rückflug nach Frankfurt mit der A380.

6.1. Wieder zu Hause. Ein traumhafter Urlaub ist zu Ende. Wir waren 43 Tage weg, davon 35 im Wohnmobil, 7 im Hotel und einem im Flugzeug. Wir haben fast 40.000 Flugkilometer, 5000 Strassenkilometer und gut 100 Kilometer auf dem Wasser zurückgelegt.

… unsere Reisen